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150.000 neue ‚Flugmitarbeiter‘ heben für die FTI GROUP ab

Bei FTI brummts: Die GROUP übernimmt ab Juni 2018 eine Patenschaft für drei Bienenvölker und leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz. Ein Imker betreut Maja & Co., die auf dem Dach der Firmenzentrale ein Zuhause finden.

 

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Europas viertgrößtem Reiseveranstalter FTI ein besonderes Anliegen. Die Firmengruppe ist bereits aktives Mitglied bei der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris und leistet entscheidende Beiträge zur Weiterentwicklung des grünen Tourismus in den Bereichen Hotelbetrieb, Lebensmittelverschwendung und Tierschutz. Darüber hinaus bietet der Veranstalter seinen Kunden unterschiedliche Angebote für umweltbewusste Urlauber, von der Kennzeichnung nachhaltiger Hotels in den FTI-Katalogen – sowie ganz neu im Rahmen der Green Travel Transformation auch in allen Buchungssystemen – über freiwillige CO2-Ausgleichszahlungen bis zu ressourcenschonendem Katalogdruck.

 

Jetzt geht die FTI GROUP nun den nächsten Schritt und übernimmt am Sitz der Unternehmenszentrale mit einer Patenschaft über drei Bienenvölker öko-soziale Verantwortung. „Wir arbeiten im Rahmen einer Bienen-Patenschaft mit dem mehrfach ausgezeichneten Münchner Startup nearBees zusammen“, erklärt Ralph Schiller, FTI GROUP Managing Director. „Wir werden auf einer abgeschlossenen Dachterrasse unserer Konzernzentrale im Münchner Westen drei Bienenvölkern mit je etwa 50.000 Bienen eine neue Heimat schenken. Betreut von einem staatlich geprüften Imker und 50 freiwilligen Paten aus der FTI-Belegschaft haben unsere neuen fleißigen Mitarbeiterinnen von hier aus kurze Wege in die umliegenden Gärten und Parks und können reichlich Blüten bestäuben, Nektar sammeln und Honig produzieren. Wir hoffen damit, einen kleinen aber wertvollen Beitrag gegen das Bienensterben und für unsere Umwelt zu leisten.“ Dem kann Viktoria Schmidt, Hobbyimkerin und Mitgründerin von nearBees, nur beipflichten: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit FTI Touristik. Unser Konzept ‚Honig von Nebenan‘ ist die Lösung, um Imker und Honigliebhaber unkompliziert zusammenzubringen und ganz nebenbei zum Erhalt einer artenreichen Nachbarschaft beizutragen. Denn Honig kann zwar aus aller Welt importiert werden, die Bestäubung der Pflanzen durch die Bienen jedoch nicht. Monokulturen und Pestizide machen es Bienen in vielen ländlichen Umgebungen schwer, da ist eine Patenschaft in der Stadt eine ideale Alternative.“

 

Den gewonnenen Honig wird FTI für seine Mitarbeiter-Restaurants und als kleine Aufmerksamkeit für Partner nutzen. Die gebrandeten Beuten weiht der Veranstalter humorvoll ein: „Wir taufen die Bienenstöcke auf ‚FTI GROUP Flight Department‘“, kündigt Schiller mit einem Lächeln an und scherzt: „Wir sind dann der Erste unter den deutschen Großveranstaltern, der seine eigene Flug-Gesellschaft mit einer Crew von 150.000 Mitarbeitern auf dem Dach geparkt hat.“