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Sommer 2019: FTI erweitert die touristische Landkarte um neue Ziele

Am 22. Oktober 2018 präsentierte das FTI GROUP Management in El Gouna das neue Sommerprogramm sowie die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017/18.


Der viertgrößte Reiseveranstalter Europas eröffnet seinen Gästen mit dem Sommerprogramm 2019 eine neue Reisewelt: Mit teils für den deutschsprachigen Markt bislang kaum bekannten oder erreichbaren Zielgebieten schafft die FTI GROUP neue Urlaubsträume am Mittelmeer, am Atlantik und in der Karibik. Neben seinen neuen Zielen schenkt der Veranstalter dem klaren Trend hin zur individualisierten Pauschalreise besondere Aufmerksamkeit in seinem neuen Programm: „Urlauber wollen heute mehr denn je möglichst individuell und flexibel unterwegs sein, Neues entdecken und wünschen sich Erlebnisse wie Thementouren oder Begegnungen mit Locals“, betont Dietmar Gunz, Group Managing Director bei FTI. „Diesen Wunsch nach Vielfalt und maximaler Flexibilität bei den Anreisemöglichkeiten sowie gleichzeitiger Absicherung durch den Veranstalter bilden wir in allen Bereichen unseres neuen Portfolios ab. Wir brechen damit das einst so starre Konzept der Pauschalreise auf und gestalten mit unseren facettenreichen Angeboten aktiv die neue Art des Pauschalurlaubs mit.“


16 Prozent Wachstumsplus bei Umsatz und Gästen

Anlässlich der Programmvorstellung präsentiert die Group die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017/18: „Dieses Geschäftsjahr hat uns mit einer Steigerung von rund 16 Prozent sowohl bei den Umsatz- als auch bei Gästezahlen ein Buchungshoch beschert. Dabei sind sowohl der stationäre Vertrieb als auch der Onlinevertrieb gleichermaßen im zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr gewachsen“, so Gunz weiter. Von 1. November 2017 bis Ende Oktober 2018 wird die FTI GROUP einen konsolidierten Gesamtumsatz von voraussichtlich 3,6 Milliarden Euro erzielen. Die aktuellen Zahlen beinhalten die Umsätze aller Töchter der Gruppe. Gewinner innerhalb der Destinationen waren im zurückliegenden Geschäftsjahr auf der Kurz- und Mittelstrecke Ägypten und Türkei; auf der Langstrecke Südamerika und Thailand. Mit Blick auf die Vorausbuchungen für den Sommer 2019 zeigt sich der Veranstalter ebenfalls äußerst zufrieden. „Langfristiges Planen des Urlaubs ist wieder ‚in‘“, erklärt dazu Ralph Schiller, Group Managing Director bei FTI.

„Nicht nur für den kommenden Winter 2018/19, sondern auch für die Sommersaison 2019 liegen wir bereits jetzt bei einem sehr guten, prozentual zweistelligen Umsatzplus“, freut sich der Geschäftsführer. Und auch die Kunden haben Grund zur Freude: Die Reisepreise für die  Sommersaison 2019 bleiben überwiegend stabil.


Von Marsa Matruh bis Alexandria: Ägyptische Mittelmeerküste erstmalig im Programm

Im Land der Pharaonen präsentiert FTI eine Premiere und hat ab Sommer erstmalig die Nordküste Ägyptens im Programm. An der 300 Kilometer langen Küste von Marsa Matruh bis Alexandria warten bis dato unentdeckte, traumhafte Badehotspots und ein exklusives Hotelportfolio auf die Urlauber. Doch auch in den bekannten touristischen Regionen gibt es Neuerungen: FTI plant zwei tägliche Verbindungen nach Luxor sowie drei tägliche Flüge nach Kairo; und das direkt ab El Gouna. Die Gäste haben damit eine Vielzahl an Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihres Urlaubs in Ägypten. Ob Tagesausflug, Übernachtungstour oder Kurzkreuzfahrt auf dem Nil, alles ist möglich.


Hotspot für Insider: Ausbau der Ferienregion um Alaçati an der türkischen Ägäis

Für 2019 baut FTI auch in der Türkei Ziele aus, die für den deutschsprachigen Markt noch nahezu unbekannt sind. So wie das charmante Städtchen Alaçati auf der Çeşme-Halbinsel, das für seine ursprüngliche Architektur, die weißen Sandstrände und das kristallklare Wasser bekannt ist, aber auch für seine hochklassigen Restaurants und Bars sowie kleine Boutiquen. Das 2018 neu ins Sortiment aufgenommene Design Plus Seya Beach Hotel bietet extravagantes Design und luxuriösen Komfort und einen spektakulären Ausblick auf die Ägäis als Surfer-Hotspot. Ebenfalls neu im FTI-Katalog: das benachbarte Alaçati Beach Resort. Es besticht mit seiner äußerst weitläufigen Anlage, auf das sich nur 45 Zimmer verteilen, sowie einer eigenen Open-Air-Bühne für tausende Zuschauer. Weiter ergänzt wird das hochwertige Angebot mit dem Hotel The S. Die moderne, 2017 neu erbaute Anlage befindet sich nahe des Hafens von Alaçati mit dem antiken Bazar und dem populären Surferstrand. Zudem wird das Flugangebot sowohl an die Ägäis- als auch an die Rivieraküste erweitert.


Karibik neu entdecken: FTI-Verbindungen neu nach Santa Clara auf Kuba

Um die Anreise in den Urlaub im Inselparadies Cayo Santa Maria so komfortabel wie möglich zu gestalten, hebt ab Mitte März jeweils einmal pro Woche eine Maschine von München sowie Düsseldorf in die Karibik ab. Vom Zielflughafen Santa Clara aus erreichen Reisende Cayo Santa Maria nach nur knapp zwei Stunden Transferzeit. Im Strand-Eldorado selbst steht Gästen eine große Auswahl an hochwertigen, neuen oder frisch renovierten Unterkünften wie Resorts der Marken Angsana, Iberostar, Melia oder Paradisus sowie ein LABRANDA-Hotel zur Verfügung. Neben erholsamen Tagen an Traumstränden bietet sich die Region auch als idealer Ausgangspunkt für Rundreisen und Ausflüge an, um in die lebhafte Kultur in Kubas authentischem Norden einzutauchen.


Afrika für Einsteiger: Mit Nonstop-Flügen nach Gambia

FTI ermöglicht Urlaubern in das kleinste Land Afrikas per Nonstop-Flug zu reisen. Mit Corendon Airlines Europe startet der Veranstalter ab 15. April auch von Deutschland durch: Eine Boeing 737 MAX 8 wird die Gäste von München, Leipzig, Frankfurt und Düsseldorf in unter sieben Stunden Flugzeit ins Badeparadies bringen. Von den grenznahen, niederländischen Flughäfen Amsterdam sowie Maastricht steuert der gleiche Flugpartner bereits ab 22. Oktober 2018 in den Wintermonaten die Hauptstadt Banjul direkt an. Dort warten über 25 Hotels und Resorts am Atlantikstrand auf die Erholungssuchenden. Gäste, die neben den Bade- und Wellnessmöglichkeiten auf Entdeckungstour gehen wollen, können das bei Ausflügen ins Landesinnere tun. Dabei stehen Begegnungen mit Einheimischen ganz oben. So zum Beispiel beim traditionellen Kochkurs in Serrekunda.

Griechenland: Mehr Flüge, mehr Hotels und erstmalig Kefalonia im Programm

Um den Buchungsaufschwung nach dem Erfolgsjahr 2017/18 in die neue Saison mitnehmen zu können, weitet FTI sein  Flugprogramm aus – zu den bewährten Klassikern wie Kreta, aber insbesondere auch zu den kleineren Inseln. FTI fliegt neu ab Mitte April von sieben Flughäfen Deutschlands nach Korfu. Verbindungen gibt es aus Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg, Leipzig und Berlin. Auch hotelseitig wird das Programm erweitert und verfeinert: Neben dem LABRANDA Sandy Beach auf Korfu wächst die Auswahl an Resorts auch auf Kreta und Kos. Zudem nimmt der Veranstalter Kefalonia als komplett neue Destination mit einer kleinen aber feinen Auswahl an Drei- und Vier-Sterne-Hotels neu ins Portfolio.

Neue Marken, neue Häuser: Vergrößertes Angebot bei MP Hotels

Mit dem LABRANDA Pearl Resort auf Zypern erweitert MP Hotels sein Portfolio auf insgesamt 70 Hotels in zwölf Ländern. Die Anlage in Ayia Napa im Osten der Insel mit 216 Zimmern empfängt Gäste nach umfassender Renovierung ab Sommer 2019. Auch die Premiummarke KAIRABA Hotels & Resorts erweitert die Auswahl beispielsweise mit dem KAIRABA Mirbat Resort in Oman oder dem KAIRABA Sandy Villas auf Korfu. Für budgetbewusste Reisende, die auf eine hippe und moderne Atmosphäre nicht verzichten wollen, stehen ab sofort zudem auf den Kanaren sowie in Ägypten die ersten Lemon & Soul Hotels zur Verfügung: In Jandía auf Fuerteventura wird das Lemon & Soul Cactus Garden eröffnen und nach einem Rebranding im frischen Design der Marke erstrahlen. Im ägyptischen Ferienort Makadi können Gäste des Lemon & Soul Makadi Garden die traumhaften Strände am Roten Meer für kleines Geld genießen. An der türkischen Ägäis, in Dalaman, bietet die Gruppe mit dem LABRANDA Loryma das erste Haus der LABRANDA-Kategorie Balance an.

Neue Programme für Nordamerika und Ozeanien

Ob Low-Budget, All-Inclusive, Glamour-Camping oder Luxuslodge, per Zug, Schiff, Mietwagen, Bus oder Camper – die Welt lässt sich bei FTI auf vielfältige Weise mit Reisen nach dem Baustein-Prinzip entdecken. Taktgeber des Trends ist Individualität und Originalität. Nachgefragt werden vermehrt spezialisierte Pakete und Touren zu eher unbekannten Regionen – organisiert und abgesichert durch den Veranstalter.  FTI legt für Reisen ab April wieder drei Nordamerika-Jahreskataloge auf: USA & Bahamas, Kanada & Alaska sowie Hawaii. Für seine Busrundreisen führt der Spezialist übergreifend das neue Konzept „Comfort Service“ ein. Es umfasst moderne Standards bei der Reisebus-Ausstattung, darunter kostenfreies WLAN, Kissen und Decken für jeden Gast sowie höherwertigere Hotels mit freiem WLAN, inkludiertem Frühstück und längere Aufenthaltsdauern an den jeweiligen Stationen für entspannteres Reisen. Bereits 13 Rundreisen beinhalten den neuen Service und sind in den Katalogen markiert. Das Programm für Australien, Neuseeland und die Südsee fasst FTI in einem Ozeanien-Jahreskatalog zusammen. Spezialtouren, Geheimtipps und Ausflüge erweitern das Spektrum für Reisen durch Down Under. „Highlight of the Year“ ist der Bundesstaat Westaustralien, der wie keine andere Region des Kontinents für Abenteuer, unberührte Strände, das Outback und eine lebendige Aborigine-Kultur steht. Für die Südsee nimmt FTI die einwöchige Luxuskreuzfahrt mit der „Paul Gauguin“ durch Französisch-Polynesien in seine Angebotswelt auf.

Preisentwicklung im Sommer 2019

Die Preise bleiben überwiegend stabil. „In manchen Urlaubsländern wie Ägypten war durch die sehr hohe Nachfrage mit einer deutlich größeren Preiserhöhung zu rechnen. Diese konnten wir allerdings durch unseren sehr guten Einkauf nahezu ausgleichen“, erklärt Dietmar Gunz. Australien und Neuseeland sind größtenteils günstiger geworden. Grund hierfür ist die deutliche Schwächung des Dollars in beiden Ländern. Ein relativ stabiles Preisniveau gilt trotz hoher Nachfrage für Nordamerika.

Sparpotenzial für Frühbucher für Sommer 2019

Die Frühbucherermäßigungen gliedert FTI wie gewohnt in drei Stufen: TOP-Frühbucher-, Super-Frühbucher- und Frühbucher-Rabatt. Dazu sagt Ralph Schiller: „Auf der Nah- und Mittelstrecke winken hohe Nachlässe, bis zu 50 Prozent beispielsweise in Italien und der Türkei bei Buchung bis Ende November 2018. Spontanurlauber, die bis zwei Monate vor ihrer Abreise buchen, kommen in vielen Destination ebenfalls auf ihre Kosten.“Den größten Sparvorteil erhalten die Gäste, die den Orient besuchen wollen: Wenn sie bis 60 Tage vor Beginn der Reise buchen, gewähren ausgewählte Hotels in Dubai bis zu 56 Prozent Vergünstigung auf den Übernachtungspreis. Darüber hinaus bieten nahezu zwei Drittel aller Hotels beim Veranstalter Kinderrabatte an – im Orient, in Tunesien und Ägypten fast alle. Meist reisen die Kleinen bis sechs Jahren kostenlos bei Unterbringung im Doppelzimmer mit, in ausgewählten Hotels in Marokko, Kroatien, Portugal, den Emiraten und in den USA können die Kids noch bis 18 Jahren kostenfrei im Zimmer der Eltern einchecken.

Neuerungen im Servicebereich

Bei Städtereisen schon geschehen, bei der Eigenanreise jetzt neu: FTI passt die Stornostaffeln an. Ab sofort können Kunden bis 14 Tage vor Anreise kostenlos von der Reise zurücktreten. Gültig ist dieses Angebot in fast allen Hotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Zudem hat der Reiseveranstalter sowohl einen B2B- auch einen B2C-WhatsApp-Infoservice implementiert und verschickt exklusive News, Einladungen und Angebote über den Messenger-Dienst an interessierte Reisebüromitarbeiter und Kunden. Auf vielfachen Wunsch sowie aus Umweltschutzgründen hat FTI am 1. Oktober die Voreinstellung im Buchungssystem der Reisebüros angepasst. Somit werden Reiseunterlagen ab sofort per Mail digital an die Urlauber versendet. „Selbstverständlich möchten wir unseren Kunden und Agenturpartner dennoch die Wahlmöglichkeit lassen und senden – falls gewünscht – die Unterlagen auch postalisch zu. Das trifft bei Kunden den Nerv der Zeit und spart Ressourcen im Reisebüro“, betont Ralph Schiller.