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FTI GROUP

Pressemitteilung:
FTI: Testen als Weg aus dem Reise-Lockdown für Ostern

Im Sommer 2020 stellte die Tourismusbranche unter Beweis, wie sicheres Reisen mit einer umfassenden Testinfrastruktur funktioniert. Europas drittgrößter Reiseveranstalter ist daher überzeugt, dass organisierter Urlaub schon zu Ostern wieder möglich sein kann.

München, 16. Februar 2021 – Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Hoteliers und die Gäste stehen in den Startlöchern für die Urlaubssaison 2021. „Nach fast einem Jahr Pandemie sehnen sich viele nach einer erholsamen Auszeit“, weiß FTI Group Managing Director Ralph Schiller und fährt fort: „Wir müssen daher gemeinsam mit der Politik eine Möglichkeit schaffen, damit die Menschen sicher unterwegs sein können. Bereits letztes Jahr konnten wir zeigen, dass die organisierte Form des Reisens, wie wir als Veranstalter sie anbieten, sicher funktioniert. Dabei spielten und spielen auch weiterhin geprüfte Hygienekonzepte und eine umfassende Testinfrastruktur eine wichtige Rolle.“

Reisewunsch vorhanden: Urlauber bleiben besonnen
Viele Gäste des Münchner Reiseveranstalters halten an ihren Urlaubswünschen fest und warten derzeit ab, wie sich die Situation in ihren Reiseländern sowie die Bestimmungen in Deutschland bei der Wiedereinreise in den nächsten Wochen entwickelt. Dabei zählen aktuell einerseits warme Regionen wie Ägypten, Dubai und die Kanaren sowie andererseits Deutschland zu den gefragten Zielen für die Osterferien. „Wir sind fest davon überzeugt, dass sicherer Osterurlaub mit einem entsprechenden Testkonzepten möglich ist“, erklärt Schiller. Die Nachricht über die Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus hatte bereits Ende 2020 vielen Erholungssuchenden Hoffnung gemacht und die Urlaubssehnsucht bestärkt. „Abzuwarten bis alle Menschen ein Impfangebot erhalten haben, ist aus unserer Sicht keine Lösung, denn wir müssen lernen mit dem Virus in irgendeiner Form zu leben und auch jetzt schon sicheres Reisen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu ermöglichen“, bekräftigt Schiller.